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SERGEANT STEEL get very good feedbacks from all around the world (AUSTRIA, UK, USA, GERMANY, ITALY, SWEDEN, JAPAN, SOUTH AMERICA, GREECE etc.)

 

Here are some press-reviews and some other references (English & German):

 


About "Truck Tales"

Udo (www.metal-only.de, 2021, GERMANY)

Mit "Truck Tales" haben Sergeant Steel eine echte Rock-Delikatesse aufgetischt, die zu 100 % überzeugt. [...] Wer die Stones aus den frühen 1970ern und Aerosmith zu Zeiten von "Permanent Vacation" mag, sich aber auch Bands wie Loverboy oder Night Ranger nicht verschließt, der darf hier bedenkenlos zugreifen. Punkte: 10 von 10

 

Mike McMahan (www.metal-temple.com, 2021, USA)

Vanderkill’s  vocal delivery is obviously influenced by the great Freddie Mercury in his inflection, and musically the band fires on all cylinders. [...] Everyone in the band functions as a cohesive unit on this record, with the keyboards and rhythm section as solid as anyone out there. Points: 10 out of 10 - A MASTERPIECE

 

Stefan (www.rock-garage.com, 2021, GERMANY)

Und wieder haben die Jungs es geschafft, mich zu überraschen. Leider muss ich mich hier dem Klischee bedienen, dass SERGEANT STEEL mit ihrem neuen Album „Truck Tales“ ihr bisher bestes und vor allem komplettestes Werk abgeliefert haben. Austria Rocks! Und das ganz gewaltig! (9 von 10 Punkten)

 

Sonny (www.rockchicks-magazin.de, 2021, GERMANY)

Man muss SERGEANT STEEL – ohne jegliche Übertreibung – neidlos attestieren, dass sie mit „Truck Tales“ nicht nur ihr abwechslungsreichstes, sondern bis dato auch ihr bestes Album eingespielt haben. Für den finalen und präzisen Feinschliff des Albums haben sich die zielstrebigen Burschen erneut die Dienste von Produzentenlegende Michael Wagener gesichert. Also, alles richtig gemacht! (5,5 von 6 Punkten = nur denkbar knapp an der Höchstnote vorbei, wir knien vor Ehrfurcht nieder!!!)

 

Lex J.Oven (www.metalunderground.at, 2021, AUSTRIA)

Während die amerikanischen Kollegen von Steel Panther von in Sachen Musik und Unterhaltungskonzept zunehmend auf der Stelle treten, bescheren die top eingespielten Österreicher auch 2021 allen Fans des partytauglichen 80er-Rocks ein Rundum-Sorglos-Paket. Makellose Performance, ausbalancierter Sound, catchy Songwriting, der für das Genre dringend notwendige Abwechslungsreichtum aus Riffs und Schmalz… Hier stimmt einfach alles. [...] Fazit: Dank Sergeant Steel darf der Ösi-Hardrocker ruhigen Gewissens etwas patriotisch werden. Denn im Bereich Hair Metal/Glam Rock kann ihnen qualitativ kaum jemand auf der Welt das Wasser reichen. (4 von 5 Punkten)

 

Frank Thiessies (Metal Hammer, 2021, GERMANY)

Das Cock-Rock-Korsett stilistisch aufgeschnürter, präsentiert sich TRUCK TALES als das bislang abwechslungsreichste Album des Quartetts. [...] Aber auch Rock'n'Roll-Gospel wie "Dance Into The Light", das fingerschnippend Mr. Big-Akustik-balladenentspanntheit evozierende "Brotherhood" oder der mit "Hunter" vollzogene Ausflug in Funk-Gefilde, versprühen eine fast schon Queen-hafte-Genre-Offenheit, die zum großen Finale von "Nightmare" in einer TRASH-würdigen Cooper-Hymne gipfelt. (6 von 7 Punkten)

 

Manfred Thanner (Hardline Magazine, 2021, GERMANY)

Die tolle Essenz aus Blues, AOR und Hard Rock, souverän mit wuchtigen Riffs und klassischen Metal Elementen dargeboten, ist derart gelungen, dass es dem Hörer schwer fällt, sich der Intensität der einzelnen Songs zu entziehen. Punkte: 8,5 von 10

 

Poleto  (www.metaladdicts.com, 2021, BOSNIA)

Sergeant Steel with “Truck Tales” do an immense trip through the icons of the so-called Hard Rock of the 1980s with the bonus of some modernities. It’s good to explain the millenia fan that many bands liked the term Hard Rock than Heavy Metal because it allowed the mix of many references as Soul, Rock, Jazz and even more dashes of Blues. Also they could do use of instruments that weren’t ‘allowed’ into Metal Music as keyboards, sax, and others. I guess that’s the boat Sergeant Steel wish to sail on. Free liberty to do musically whatever they can and dare. So, “Truck Tales” is a rare moment to cherish all the influences the band wishes to add on embellished with powerful guitar riffs and solos. Plus incredible songs as “Nightmare” with some Alice Cooper taste in it. [...] Yeah, Hair Metal is really back. And stronger than ever.

 

Ernst Lustig (www.stormbringer.at, 2021, AUSTRIA)

Die wirklich großartige Mischung aus essentiellem 80er Flair und der modernen Frische unserer heutigen Zeit, gepaart mit jeder Menge Abwechslungsreichtum und Unberechenbarkeit, superbem Songwriting und dem einzigartigen Gespür für die Kleinigkeiten, mit denen man sich von der Konkurrenz abhebt und eben nicht nur Durchschnitt ist, sondern sich weit oberhalb der Messlatte platziert - das zeichnet die Musik von SERGEANT STEEL aus, und lässt ihren vierten Longplayer-Streich "Truck Tales" direkt zu einem frühen Highlight des noch so jungen Metaljahres 2021 werden. Chapeau und Horns Up, meine Herren! Punkte: 4,5 von 5

 

Wolfgang Kelz (www.stormbringer.at, 2021, AUSTRIA)

SERGEANT STEEL, „Österreichs Hard Rock Band No. 1“ bläst nach fünf Jahren wieder zum Großangriff auf unsere gespannten Lauscher. Wer auf ein „Riders Of The Worm“ 2.0 gesetzt hat, wird überrascht, aber keineswegs enttäuscht sein, weil insgesamt weniger Speed, aber dafür mehr Variabilität geboten wird. „Eine gute Band soll sich weiterentwickeln und nicht stillstehen“, so die Worte des ungemein engagierten Fronters Phil Vanderkill. Was auf jeden Fall auf dem ersten Blick auffällt, ist die Abwechslung und Vielseitigkeit, aber kein Misch–Masch aus verschiedenen Stilen, mit einem Wort: der Horizont wird wieder erweitert. Klassischer Hardrock der Achtziger Jahre und aktueller Prägung, Melodic-, Glam- und Heavy Metal Anleihen, Southern Rock Touch und oft auch ein gelungener funkiger Einschlag.
Punkte: 4,5 von 5

 

Anthalerero (www.stormbringer.at, 2021, AUSTRIA)

Gleich „Fight Fire With Fire“ pumpt und groovt vom Start weg wie Sau und hebt die Laune innerhalb von Millisekunden – so stellt man sich modernen Hardrock im Stile der glorreichen 80er vor! Kräftig und durchschlagend produziert, aber dennoch immer mit einer Hand am durchaus massenkompatiblen Ohrwurmfaktor und einer kleinen Prise unterschwelliger Schlüpfrigkeit. Gut, Songs wie das glamige, direkt lasziv riffende „Backseat Lover“ oder der schwer in die Füße fahrende Rocker „Body Language“ sind da schon ein wenig direkter in der Ansage, machen aber umso mehr Spaß. Genauso wie ein straighter Uptempo-Rocker wie „Voodoo Queen“, dessen oldschooliges Keyboard im Hammond-Stil und scharfe Gitarrenarbeit besonders gut in die Ganglien fahren. Was „Truck Tales“ ausmacht ist vor allem seine Vielfältigkeit, die weder die kristallklaren 80er-Wurzeln negiert, noch sich um stilistische Grenzen schert. [...] SERGEANT STEEL sind vielleicht nicht original von damals, aber würdige Nachfolger mit zeitgemäß coolem Sound. Punkte: 4 von 5

 

Lord Seriousface (www.stormbringer.at, 2021, AUSTRIA)

Vom flutschigen Glam Rock über erdigen Rock'n'Roll bis hin zu schwermetallischen Einflüssen oder Funk-Einlagen bietet die Scheibe einen musikalischen Regenbogen, der jedem Anflug von Langeweile eine klare Abfuhr erteilt und seine Vielfalt auch auf instrumentaler Ebene auszuspielen weiß. Die besondere Würze ergänzt die klassische Rock-Instrumentierung und unterstreicht den ohnehin schon vorherrschenden Eindruck, dass jeder Song einem ganz eigenen Kosmos entsprungen scheint. [...] Wie eine bunte Wundertüte, die vom Schokobon bis hin zur herzhaften Knoblauchzehe alles am Start hat, bietet diese Scheibe alles, was man sich als Rock-Fan wünscht und macht obendrein wahnsinnig Spaß. Punkte: 4 von 5

 

Patrick Kundegraber (www.dutchmetalmaniac.com, 2021, NETHERLANDS)

Starting off the record is the single Fight Fire With Fire. A very solid opener, with a grooving riff, and an incredibly catchy chorus. Definitely the most hair-metalish hard rock song I have ever heard. [...] Truck Tales from Sergeant Steel is one hell of a fun hellride from start to finish.

 

Andreas Stephan (www.ffm-rock.de, 2021, GERMANY)

Bereits mit den beiden letzten Veröffentlichungen konnten die Österreicher von SERGEANT STEEL bei mir überdurchschnittlich gut punkten. Das neue Album "Truck Tales" knüpft dort nahtlos an und setzt sogar noch einen drauf. Punkte: 8,5 von 10

 

Walter Scheurer (www.powermetal.de, 2021, GERMANY)

Zu Chart-Breakern könnten sowohl locker-lässig aus der Hüfte gedonnerte Rocker wie 'Backseat Lover' (hat was von POISON zu ihrer stärksten Phase), 'Dance Into The Light' (lässt von der Rotzigkeit her an frühe RATT denken) und 'Voodoo Queen' (klingt wie ein Mischung aus groovenden KIX und WINGER) avancieren, aber auch die gelungene Ballade 'Brotherhood', die trotz emotionsgeladenem Text erfreulich kitschfrei bleibt. Punkte: 7,5 von 10

 

Sabine van Gameren (www.tempelores.com, 2021, NETHERLANDS / FINLAND)

They took their time to get all the details right, have a good production which balances the elements right. No solo gets ever too much shine, they shine for what they are and not for show it is performed. A moderation that suits them well and speaks class.

 

Scott R. Bolton (www.roughedge.com, 2021, USA)

The best thing about 'Truck Tales," however, is the band’s attitude about their music. This is no-apologies old school heavy metal and the band plays with high energy and appear to be having a blast doing it. That energy carries over to the audience, too, and makes “Truck Tales” a truly engaging listen.

 

Thorsten Zwingelberg (www.twilight-magazin.de, 2021, GERMANY)

Insgesamt liefern SERGEANT STEEL ein überwiegend unterhaltsames Album mit guten Songs an. Punkte: 11 von 15

 

Rockney Colin (www.sleazeroxx.com, 2021, CANADA)

[...]The album opens, heralded by police sirens, with the anthemic, fist waving rocker “Fight Fire With Fire” that seems to hit all the right spots in the attention grabbing stakes. “Backseat Lover” ensures that attention is firmly grabbed with a great chorus and mammoth hooks. [...] “Hunter” is next up with yet another huge chorus and the rest of the band grabbing their chance to shine even further, with terrific bass from Ronny Rox, quality drumming once more from Cosy Coxx, and the twin guitar work of Chuck Boom and the aforementioned Jack Power giving an epic feel to a very good song that even includes a brass section! [...] The album ends pretty much as it had begun, with another rousing, straight ahead rocker in “Nightmare” that further illustrates the band’s potential stadium dwelling possibilities.


About "Best Of Sergeant Steel"

Heavy Paradise (heavyparadise.com, 2019, ENGLAND)

This album is an excellent start for someone, who isn't familiar with the band's sound, to discover a really amazing hard rock act that brings back the sound of the late 80's, with a bit more updated sound. [...] So, grab your copy in its release date and then go out and buy all three Sergeant Steel's albums!! They're all worth every single penny!!!

 

Metal Mike (Sleaze Roxx, 2019, USA)

While only about 10 years old, this band sounds like they could have started in 1985 and are still generating new music nearly 35 years later. Over the course of three albums, Sergeant Steel have produced genuine ’80s worthy hits, and at the same time, reflected some more modern sounds that swept Europe in the last ten plus years.

 

Anthalerero (Stormbringer, 2019, AUSTRIA)

Und was soll man sagen, die Linzer haben kurzerhand die Essenz ihres 80s-lastigen Stils auf Platte destilliert und eine famose Auswahl aus Krachern und Schnulzen der bisherigen Alben getroffen. Wer bei „Dirty Habits“, „Mama Horny“ oder „Young And Hungry“ die Füße still halten kann, dem ist nicht mehr zu helfen und wer nicht gemeinsam mit Phil und Konsorten zu „Where My Heart Is“ (hier als „Orchestra Version“ enthalten) den Mond anheult, der hat das Glam-Feeling nicht erlebt. Zwischen mitreißenden Riffs und cheesy Keyboards kann man sich musikalisch in die Hochblüte der ein bisschen unanständigen Klänge zurückversetzen lassen und mit Freude die eingängigen Refrains mitgrölen.

 

Anthalerero (StarkStrom-Magazin, 2019, AUSTRIA)

Eine schöne Abrundung ist das Best Of, das seine Daseinsberechtigung definitiv nicht nur für Sammler und Komplettisten hat, wenngleich die schicke Aufmachung es wohl zweifellos (und gewollt!) zu einem Zielobjekt jener Klientel macht. Sehr fein! Also schnappt euch zu der Scheibe einfach eine „Hot Widow“ und habt mit ihr und eurem „Hammer Of Love“ eine „Happy Time“! In Ewigkeit, (S)Amen!

 

Andreas Stephan (FFM Rock, 2019, GERMANY)

Wer SERGEANT STEEL bisher noch nicht kannte, der findet mit „Best Of“ sicher einen guten Einstieg und wer schon Fan ist und alle Alben besitzt, der wird aufs Vinyl wohl kaum verzichten wollen.

 

Darkscene (Darkscene Austria, 2019, AUSTRIA)

Sergeant Steel haben noch nie unter mangelndem Selbstbewusstsein gelitten. Ein Grund dafür, dass die heimischen Glam-Könige ihr 10 - jähriges Bestehen mit einem Best Of Album feiern.

 


About "Riders Of The Worm"

Michael Wagener (Producer, 2015, USA)

"'Riders Of The Worm' is an excellent piece of music by Sergeant Steel. The boys play nothing but high-quality rock music. As usual songs and performance are both great. It's a real pleasure to be a part of this album. Well done, Crazies!"

 

Kane Roberts (Guitar Player of Alice Cooper, Songwriter of Alice Cooper, Kiss etc., 2015, USA)

"The search is always on for those artists who are mad enough to put everything they've got into their music. Sergeant Steel kicks off a hot array of striking band performances and songs that gets you believing you've found just that...that rare combination of madness and skills only found in legit hard rock! Had a total blast playing on their 'Silver Spoon' track! Check it out!"

 

Frank Thiessies (Metal Hammer, 2015, GERMANY)

"Scharf wie Ratt und melodisch verführerisch wie die frühen Bon Jovi beweisen sich die Österreicher mit stilsicheren Stargästen (Kane Roberts, Mark Slaughter) erneut auf dem internationalen Classic-Hard-Rock-Parkett. Mit 'Riders Of The Worm' geht auch die dritte Runde eindeutig an Sergeant Steel."

 

Terry Martinson (Sleaze Roxx, 2015, USA)

"No BS Sergeant Steel and their epic 80's anthemic release 'Riders of the Worm' are ALL a fanboy needs to sum up the AOR/hard rock genre. Pure bliss baby. [...] Sergeant Steel's 'Riders of the Worm' is the soundtrack that Rock of Ages should have used to describe the era.[...] Mark Slaughter appears on this record cause he knows, yep he was there and knows what's quality."

 

Peter Grahn (Sleaze Nation, 2015, BELGIUM)

"As the year is coming to an end and it will be time to sum up this year´s releases I will count this as one of the top 5 albums of the year."

 

George 'Snaki' Lane (BeRock Radio MiniZine, 2015, USA)

Rating: 10 out of 10 points

"In summary, what we have in our hands is an excellent piece of melodic hard rock work!"

 

Thanos Aggelakis (Grande Rock e-zine, 2015, GREECE)

"Sergeant Steel is the genuine brainchild of the L.A. 80s hard rock scene.[...] If you fancy hard rock music of the 80s, then look no further… Sergeant Steel will drive you crazy!"

 

Wolfgang Kelz (Stormbringer, 2015, AUSTRIA)

Bewertung jeweils: 5 von 5 Punkten

"Sergeant Steel weiter auf dem Weg nach oben! Mit 'Riders Of The Worm' legt Österreichs Hard Rock Band No.1 zum dritten Mal ein Top Album vor, das auch international für Furore sorgen wird. Dafür sorgen Produzentenlegende Michael Wagener und hochkarätige Guests wie Mark Slaughter und Kane Roberts."

 

Markus Gamper (Darkscene, 2015, AUSTRIA)

Bewertung: 9.5 von 10 Punkten

"'Riders Of The Worm' ist ein sensationelles musikalisches Filet-Stück geworden, das vom 'Haubenkoch' Michael Wagener wiederum durch perfekten Mixdown und Mastering noch weiter veredelt wurde."

 

Philipp Gottfried (She Wolf, 2015, AUSTRIA/GERMANY)

Bewertung: 10 von 10 Punkten

"Was hier aus der Anlage kommt, ist sowieso von einer genialen Qualität und göttlicher Rock. Das Cover ist ein Kunstwerk und so ist es auch die komplette Scheibe. Nicht nur musikalisch, sondern auch der Tontechniker, hat hinsichtlich des Mix und Masters einen fabelhaften Job gemacht. Sergeant Steel klingen derart geil, dass man sich immer mehr dabei erwischt, den Regler weiter nach Rechts zu drehen und seinen Nachbarn mit ihrer Musik beschallen möchte."

 

Lazer (Metal Underground, 2015, AUSTRIA)

Bewertung: 5 von 5 Punkten

"'Riders Of The Worm' ist ein absolut geniales Meisterwerk, ein Masterpiece sondergleichen."

 


About "Men On A Mission"

Michael Wagener (Producer, 2012, USA)

"The guys did a great job recording everything, major energy going on here, great songs, great melodies, great performances. The album came out great and it seems, a good time has been had by everybody. If you are into well done melodic Hard Rock, have a listen to SERGEANT STEEL."

 

Frank Thiessies (Metal Hammer, 2013, GERMANY)

"... da die bislang verlässlichen skandinavischen Vertreter der neuen Glam- und Cock Rock- Generation vermehrt nur noch schlappe Stangenware abliefern, erfreut das Austria- Sextett mit seinem sympathischen Sunset Strip- Schmäh umso mehr."

 

Manfred Thanner (Rock It Magazine, 2013, GERMANY)

"... die Band rockt gnadenlos gut, es grooved an allen Ecken und Enden ..."

 

Robert Fröwein (Kronen Zeitung, 2013, AUSTRIA)

"Die Mischung aus erdigen Rock-Songs und sanften (Halb-)Balladen erinnern zuweilen an 80er-Jahre-Übersee-Rockgrößen wie Mötley Crüe, Ratt oder Winger."

 

Michael Ehrenbrandtner (Life Radio, Burg Clam, 2013, AUSTRIA)

"Sergeant Steel ist eine fantastische Truppe auf internationalem Top-Niveau!"

 

Planet.tt-Magazin (2013, AUSTRIA)

"... Topproduzent Michael Wagener hat den melodiösen und nach Haarspray duftenden Rock der Burschen genial umgesetzt. Die Zeichen stehen also auf 'Durchbruch'!"

 

Alex Des Loges (Stormbringer.at, 2014, AUSTRIA)

"Die beste Band (national) 2013 ist SERGEANT STEEL, weil sie als eine der ganz wenigen Bands in Österreich den Rock'n'Roll nicht nur spielen sondern auch verstehen."

 

Wolfgang Kelz (Stormbringer.at, 2013, AUSTRIA)

"SERGEANT STEEL halten mit ihrem erst zweitem Studioalbum locker mit der amerikanischen und skandinavischen Konkurrenz mit. „Men On A Mission“ ist auch international gesehen ein Meisterwerk, das die volle Punktezahl verdient. Drum, liebe Leute unterstützt den österreichischen Musiknachwuchs, legt euch dieses Juwel zu und besucht Liveauftritte dieser selbstbewussten und großartigen Truppe."

 

Thanos (Grand-Rock.com, 2013, GREECE)

"Generally, 'Men on a Mission' is an imposing & complete hard rock album with refined melodies and strong musicianship. It’s true that if a bunch of the above-mentioned tracks were released during the 80s then this album would have gone big by the numbers for it does have a splendid music quality no matter if it won’t probably sell thousands or millions of copies. Sergeant Steel are ready and they can go bigger… let’s hope that the '80s metal Gods' will also be generous upon them …"

 

Doris Arnusch (Enemy.at, 2013, AUSTRIA)

"Man kann schon zu Beginn sagen, dass Sergeant Steel mit ihren Werken definitiv in die Fußstapfen großer Bands wie Guns N‘ Roses, Bon Jovi, etc. treten. Men On A Mission beweist das wieder einmal mehr. Mit gewohnter Rock-Manier wir dem Hörer das Album regelrecht um die Ohren geschnalzt. Die Gitarrenriffs sitzen, Bass und Schlagzeug hauen auch voll rein und die Gitarrensoli lassen einem vor Staunen den Kiefer runterklappen."

 

Richman (Guitarmania.eu, 2013, AUSTRIA)

"'Habt acht!' - SERGEANT STEEL entpuppen sich als perfekte Hardrock-Drillsergeants, die sich anschicken, mit ihren Songs neue Fans für die Rock-Army zu rekrutieren. 'Men On A Mission' bietet perfekt gespielten und instrumentierten Sleaze und Melodic Rock der Marke EUROPE und POISON Made in Austria. Gute Mucke, die auf ihre Art zeitlos ist."

 

Stefan (Rock Garaga Magazin, 2013, AUSTRIA)

"Im Vergleich zum ambitionierten Debüt 'Lovers & Maniacs' hat sich die Band enorm gesteigert. Die Bandbreite ihrer Songs hat enorm zugenommen, das Songwriting ist variabler und stärker denn je und auf 'Men On A Mission' befinden sich einige kommende Hits, die live sicher jede Halle zum beben bringen wird. Hardrock Made In Austria bekommt mit dem Zweitwerk von SERGEANT STEEl einen ganz neuen Stellenwert."

 


About "Lovers & Maniacs"

Beau Hill (Producer, 2010, USA)

"This record really kicks ass!"

 

Frank Thiessies (Metal Hammer, DEMO OF THE MONTH/ "HELDEN VON MORGEN", 2011 GERMANY)

"Diese stählerne Truppe zieht auf 'Lovers & Maniacs' alle Register der Sleaze-, Metal- und Melodic Rock- Traditionstrickkiste..."

 

Jenny Roennebeck (Rock Hard Germany, 2011, GERMANY)

"... frische und eingängige Rock-Riffs mit leichtem Glam/ Blues- Touch und einem Hauch Rotzrock."

 

Andreas Schöwe (Rock It Magazin, 2011, GERMANY)

"SERGEANT STEEL tragen ihr Scherflein dazu bei, das Image von Rockmusik 'Made in Austria´' bestens aufzupolieren.“

 

Nicky Baldrian (Fireworks Magazine, 2011, UK)

"Songs like the awesome and melodic 'Still In Love' and the very catchy 'Nuts Of Steel' are great, especially the former which is a gorgeous track."

 

Johnnie Vrana (Shockwave Magazine, 2011, USA)

"Full of bombastic party songs, emotional ballads and plaintive lyrics, this is homage to the excess of the 80's hair metal."

 

Stone (Metal Odyssey Blog, 2011, USA)

"'Lovers & Maniacs' shouldn’t become a Hard Rock album catalogued within the 'best kept secrets' file of 2010."

 

Reini Reither (Stormbringer.at, 2011, AUSTRIA)

"In den 80ies wären SERGEANT STEEL die unumstrittenen Kings gewesen ..."

 

Maggo (Darkscene Austria, 2011, AUSTRIA)

"... von 0 auf 100 zur Hardrock-Band Nummer 1 dieses Landes ..."

 

Kreuznagel (Metalfanatics Austria, 2011, AUSTRIA)

"Der Opener 'Hammer Of Love' inklusive Stöhn- Intro wird dem gestandenen Schwanzrocker Freudentränen in die Augen treiben, 'Looking For An Angel' und 'High On Life' sind Inbegriffe des klassischen Stadionrockers und die Balladen 'Still In Love' und 'Miss U Tonite' werden definitiv für feuchte Höschen sorgen ..."